Vitamin D3

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Vitamin D3 - auch Cholecalciferol genannt - ist ein Stoff, der unter Sonnenlichteinwirkung auch in der Haut gebildet werden kann. Leider scheint die Sonne hierzulande nicht jeden Tag ausreichend stark und wir halten uns meist nur kurze Zeit im Freien auf und tragen dabei meist zu viel Kleidung.

Das führt dazu, dass viele Menschen eine sehr niedrigen Gehalt an Vitamin D3 im Körper haben. Da das Vitamin D3 viele wichtige Funktionen im Körper hat, kann ein Mangel vielfältige gesundheitliche und mentale Probleme verursachen oder verstärken.


Willi Vulpecula schreibt dazu:


Ein optimal eingestellter Vitamin-D-Spiegel schützt vor:


a) über 15 Krebsarten (Brustkrebs bei Frauen!)

b) Chronischen Erkrankungen

c) Rachitis bei Kindern, Osteoporose und Osteomalazie bei Erwachsenen

d) Depression bzw. Winterdepression

e) Autoimmunerkrankugnen inklusive Multipler Sklerose

f) Herzinfarkt, Koronare Herzerkrankungen, Schlaganfall, Bluthochdruck

g) Diabetes Typ 1 und 2


Literatur und Links

Vitamin D3 Rechner Download aus dem Logi-Forum (xls für Excel): Vitamin D3 Rechner


Gutes Buch: Heilkraft D - Alles über Vitamin D


Netzwerk Frauengesundheit - Sonnen- Hormon Vitamin D: so können Sie Krebs und Knochenbrüche verhindern


Die Heilkraft von Vitamin D - Neue Studienergebnisse Von Regina Garloff


Willkommen beim unabhängigen Ratgeber zum Vitamin D


If your vitamin D levels are low, what’s a useful starting dose?


Avoid Flu Shots, Take Vitamin D Instead


Mit Test für die ungefähre Bedarfsermittlung inkl. Arztliste: http://www.vitamindelta.de


Ein guter Vortrag, aber leider auf Englisch: http://www.youtube.com/watch?v=2lRtx-4_FOY


Kinderärzte im Netz: Vitamin-D-Mangel/ Rachitisprohylaxe


Robb Wolf: Vitamins A, D And K: Who Cares?

Rechner für Aufenthalt in der Sonne: http://nadir.nilu.no/~olaeng/fastrt/VitD-ez_quartMED.html


The Miracle of Vitamin D




Neulich in der Paleogruppe

Mitglied A: Hmm, ehrlich gesagt sehe ich nicht ein, Geld für isoliertes Vitamin D auszugeben, wo doch schon etliche natürliche Lebensmittel (Eier, Avocados, Rinderleber,...) Vitamin D liefern, und das auch noch mit synergistischer Wirkung durch die anderen enthaltenen Nährstoffe. Das gleiche gilt für Magnesium (hochprozentige Schoki!), usw. Will hiermit keinen Verurteilen, der supplementiert. Fühle mich selbst halt irgendwie 'frei', der milliardenschweren Nahrungsergänzungsindustrie (mit entsprechender Lobby, welche Studien finanzieren...) kein Geld in den Rachen zu werfen :)


Willi Vulpecula: Es geht darum, dass durch Ernährung der Vitamin-D-Bedarf nicht abdeckbar ist, geht einfach nicht, nur die Eskimos schaffen das, plus wäre es ein ökologisches Desaster. Zweitens: der moderne Lifestyle der Leute führt dazu, dass sie nen Mangel haben. Ich schaff es auch nicht, die mittagssonne zu genießen und hier in Tirol haben wir sehr viel schlechtes Wetter, leider. Es muss jeder selbst entscheiden, ich gebe das Geld nicht für die Nahrungsergänzungsindustrie aus, sondern für mich. Meine Mutter wurde auch mit einem sehr sehr schweren Mangel diagnostiziert (dank mir, der ihren Hausarzt überzeugt hat). Wenn man das primärpräventive Potential anschaut, lohnt es sich auf jeden Fall, damit endlich etwas im Gesundheitssystem gespart wird. "Vitamin D kostet uns ja so viel" jammern die Krankenkassen. Vitamin D ist billiger als ein Statin, billiger als ne Chemotherapie.


Mitglied B: Vitamin D für Kleinkinder (2 - 4 Jahre), was sagt Ihr zu dem Thema? Sollte man da was machen oder ist das totaler Quatsch?


Willi Vulpecula: nicht mehr als 1000 IE bei Kindern und Vitamin-D-Spiegel messen lassen (regelmäßig!) natürlich


Mitglied B: ‎1000 IE pro Tag oder pro Woche?


Willi Vulpecula: ‎1000 IE pro Tag


Mitglied B: ok, danke.


Mitglied C: Die 1000IE/Tag habe ich auch als unbedenkliche Grenze für Kinder gefunden. Ich frage mich schon wie es mit der VitD-Vorsorge bei Babys aussieht. Normalerweise erhalten diese ja 500 IE/Tag in den ersten 12 Monaten bzw. teils Herbst-/Winterkinder noch über den zweiten Winter. Allerdings haben die meisten Mütter auch einen Mangel. Ich frage mich nun wie es aussieht, wenn man stillt und selbst Vitamin D supplementiert, nicht dass es nachher zu viel wird fürs Kind. Hat jemand von euch da Quellen oder eine Idee?


Willi Vulpecula: testen, testen, ach so und nochmal testen lassen, beide Mutti und Baby =)