Möhrenkuchen

Aus Paleowiki
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Ich habe dieses Rezept aus dem Buch "Cole's Complete Culinary Reference -- Cooking A-Z" adaptiert, daher sind die Maßangaben in Cups. Ungefähr 250 ml sind das.


Zutaten

Kuchen:

  • 1 1/3 Cups ungesalzene Butter
  • 1 3/4 Cups Honig
  • 4 Eier
  • 2 Cups gemahlene Mandeln (am besten blanchierte Süßmandeln, auch kalifornische Mandeln genannt)
  • 2 TL Natron
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL gemahlenes Piment
  • 1/4 TL gemahlene Muskatnuss
  • 1/4 TL gemahlene Nelken
  • 3 Cups (ungefähr ein halbes Kilo) fein geriebene Möhren
  • 1 3/4 Cups grob gemahlene / geriebene Walnüsse
  • 1/4 Cup Sultaninen


Glasur:

  • 1/4 Cup ungesalzene Butter, weich (Zimmertemperatur)
  • 1 Packung Quark, Crème Fraiche, Sahnefrischkäse, oder eine ähnliche Menge abgetropfter Joghurt
  • im Original stehen hier 2 Cups Puderzucker, ich improvisiere und nehme eine Mischung aus festem Honig und Traubenzucker
  • 2 TL frischer Zitronensaft
  • nach Belieben ein paar ganze Walnüsse zur Dekoration


Zubereitung

  • Ofen auf 180 Grad vorheizen. Eine runde Springform einfetten.
  • In einer großen Schüssel die Butter schlagen, so dass sie kremig wird; jetzt nach und nach den Honig dazugeben und weiter schlagen, so dass sich eine fluffige Masse ergibt. Nach und nach die Eier hinzufügen und immer weiter schlagen.
  • Gemahlene Mandeln, Natron, Zimt, Piment, Muskatnuss und Nelken vermengen. Zur Buttermischung hinzugeben und gut vermischen. Die Möhren, die Walnüsse sowie die Rosinen nacheinander hineinrühren.
  • Die Masse in die Springform geben und glatt streichen. Ungefähr 45 bis 55 Minuten backen. Der Kuchen ist fertig, wenn er in der Mitte auf leichten Druck erst nachgibt und dann wieder hochgeht; oder man sticht mit einem Schaschlikstäbchen o.ä. hinein und sieht nach, ob noch Teig daran kleben bleibt.

Auf einem Gitterrost gut abkühlen lassen. Dann erst die Frischkäseglasur darauf verteilen. Nach Belieben mit ganzen Walnüssen dekorieren.

Frischkäseglasur:

  • Butter und Frischkäse (oder Quark, usw.) zu einer Mischung verquirlen. Den "Puderzucker" (bzw. Honig-/Traubenzuckermischung) und den Zitronensaft hinzufügen und gut verrühren.
  • Durch den Honig wird die Mischung flüssiger als im Originalrezept. Daher funktioniert das Bestreichen am besten, wenn die Glasur vorher eine Weile im Kühlschrank stand.