Kochbananen-Chips

Aus Paleowiki
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Als Alternative zu Kartoffel-Chips können auch Bananen zu leckeren Knabbereien verarbeitet werden.


Zutaten

  • Bananen
  • Gewürze
  • Frittierfett

Zubereitung

  • Zuerst werden beide Enden abgeschnitten, dann die Schale der Länge nach abziehen.
  • Entweder in hauchdünne Chips schneiden, oder je nach Geschmack 0,5-1,5cm dick.
  • Man kann diese entweder in der Pfanne mit viel Fett frittieren, die dünnen Chips kann man auch fettfrei im Backofen oder Dörrautomaten zubereiten, wie alle anderen Gemüsechips auch (selbst Mikrowelle ginge). Hier darauf achten, dass sie in etwa gleich dick sind.


  • Fett heiß werden lassen, dann die Kochbananenscheiben je nach Dicke von beiden Seiten im Fett goldbraun frittieren, herausnehmen, und abtropfen lassen.
  • Die dicken Scheiben etwas platt drücken (zB. mit der flachen Seite eines Messers), so dass die Seiten etwas aufspringen. Anschließend von beiden Seiten nochmals kurz ausbacken.
  • Mit Salz, Pfeffer, Paprika- und/oder Chilipulver bestreuen - es ginge auch Curry, oder Ingwer beispielsweise. Da kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen.
  • Die dicken Chips schmecken mir am Meisten mit etwas Salz und Chilli, die am Schluss mit Honig beträufelt werden.

Aufbewahrung/Verzehr

  • Die dünnen Chips schmecken natürlich heiß und kalt und können verschlossen wohl 2 Tage lang aufbewahrt werden (wenn man so lange die Finger davon lassen kann :-).
  • Die dicken Chips sind zum Sofortverzehr bestimmt.
  • Die dicken ausgebackenen Chips können auch als Beilage zu einem Hauptgericht dienen.