Kürbis-Gnocchi

Aus Paleowiki
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Hokkaido-Gnocchi

Wenn es dann doch mal eine "Beilage" ohne Kartoffeln (wg. Autoimmunerkrankung oder Allergie) sein soll, bietet sich diese Variante zu den gewöhnlichen Gnocchi aus Kartoffeln an.


Zutaten

  • Hokkaido-Kürbis
  • Kastanien/Maroni-Mehl
  • leicht gesalzenes Kochwasser (nicht sprudelnd)


Zubereitung

Hokkaido-Spalten zuerst im Backofen garen. Anschließend die Hokkaido-Masse mit etwas Kastanienmehl vermengen, nach Geschmack würzen (Salz, Muskat). In Salzwasser garen und natürlich schön in der Gusseisenpfanne in Butterschmalz anbraten.

Tipp

"Ich verrat euch jetzt mal was aus der böhmischen Trickkiste zu Kartoffelklößen/ Gnocchi. Die muss man heiß durch die Kartoffelpresse drücken und die Kringelkrümel zum Abdampfen auf ein bemehltes (also hier ersetzt durch Kastanien- oder Reismehl) Brett verteilen (je breiter ausgebreitet desto besser), mit Muskat bereiben - und dann erst kalt mit dem restlichen Mehl vermengen. Die Masse stehen und quellen lassen, dann erst in gut gesalzenes, nicht sprudelndes Kochwasser geben, gar ziehen lassen. Schwimmen die Klößchen oben sind sie gut)" Übrigens: will man die Klöße mit was eher süßem anrichten (glasierte Aprikosen, geschmorte Pflaumen, Apfelkompott o.ä.) lohnt ein Versuch mit Kokosmehl. Aber Achtung: davon weniger nehmen als vom o.g. Mehl, weil Kokosmehl enorm quillt. Die Vorgehensweise ist die selbe.


Anrichten

In einer Pfanne in reichlich Butter oder Ghee oder Olivenöl schwenken. Sie schmecken außerordentlich grandios, wenn man Unmengen von frischem Salbei mitröstet.

Aufbewahren

Die Gnocchi können kurze Zeit im Kühlschrank oder Gefrierschrank gelagert und in der Pfanne "wiederbelebt" werden. Trick 17 #2: Gnocchi-Teig lässt sich wunderbar am Vortag vorbereiten und am Kochtag dann - aus dem Kühlschrank gezaubert ist die Masse besonders zerfallsicher auf den Tisch bringen.