Gemüsechips

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Als Alternative zu industriell hergestellten Kartoffelchips oder maishaltigen Knabbereien eignen sich selbst gemachte Gemüsechips. Dann weiß man genau, dass keine Geschmacksverstärker oder andere schädliche Zusatzstoffe enthalten sind.


In der Herstellung hat man grundsätzlich 3 Möglichkeiten


  • Frittieren in heißen Fett, z.B. in Kokosöl im Wok
  • Backen im Backofen mit oder ohne Fettzugabe
  • Trocknen im Dörrautomaten oder selbst gebauten Trockenanlagen


Beispiel: Zucchini mit Salz und Rosmarin

  • Zucchini in möglichst dünne Scheiben schneiden oder hobeln.
  • Auf das Dörrgitter ausbreiten und mit etwas grobem Meersalz und Rosmarin bestreuen.
  • Dörren bis die Chips wirklich knusprig sind.

Weitere geeignete Gemüse-Sorten

  • Aubergine
  • Grünkohl
  • Karotten
  • Kochbanane (siehe Kochbananen-Chips)
  • Pastinaken
  • Petersilienwurzel
  • rote Beete
  • Sellerie
  • Süßkartoffeln
  • Tomaten
  • Topinambur
  • Wirsing
  • Zwiebeln

Gewürzideen

  • Meersalz oder Steinsalz
  • Paprikapulver
  • Chilipulver
  • Curry
  • Knoblauch (-Pulver)
  • Pfeffer
  • Kümmel
  • Korinander
  • Kräuter
  • ...


Daraus ergeben sich beinahe unbegrenzte Kombinationsmöglichkeiten.

Links

http://paleodietlifestyle.com/kale-chips/

http://eatsmarter.de/rezepte/gemuese-chips-tomatenquark/ (Magerquark bitte ignorieren)