Chili

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Grundsätzliches

Chili ist eine Untergattung der Paprika. Der Ursprung der Chilis ist Mittel- und Südamerika. Man vermutet, dass sie bereits seit rund 8000 Jahren als Nutzpflanzen dienen. Es gibt unzählige Arten von milden (Gemüse)Chilis bis zu den extrem Scharfen Sorten, wie etwa der Habanero Orange oder Bhut Jolokia.

Die Chili ist eine Pflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse und deshalb NICHT für AIP geeignet.

Inhaltsstoffe der Chili sind Capsaicin, Carotinoide, Capsanthin, Flavonoide und Vitamin C.


Tipps

Beim hantieren mit Chilis sollte man darauf achten, sich sorgsam die Hände zu waschen. Chili auf keinen Fall, in die Nähe der Augen bekommen.

Das Brennen wird durch Milchprodukte abgemildert, Wasser hingegen verstärkt es.

Man kann Chilis auch in der Wohnung oder dem Balkon ziehen. Sie sind allerdings sehr Kälteempfindlich.


Eigenschaften

Chili ist ein guter Vitamin C spender, hat eine antibakterielle Wirkung, ist kreislaufanregend, durchblutungsfördernd und schweißtreibend. Die enthalten Carotinoide können entzündungshemmend wirken. Diese Eigenschaften machen Chili zu einem guten Werkzeug im Kampf gegen lästige Erkältungen. Die durchblutungsfördernde Eigenschaft wird z.B. in Wärmepflastern und Salben genutzt.

Durch das enthaltene Capsaicin werden Endorphine ausgeschüttet, was zu einer Art "Schärfe-Sucht" führen kann.


Links

Wikipedia